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Schon 1949 beschäftigte sich der Mitbegründer der späteren AHLBORN-ORGEL GMBH, der Klavierbauer Klaus Beisbarth, mit der elektronischen Tonerzeugung. Er erkannte frühzeitig die musikalischen Möglichkeiten der neuen Technik und gilt heute als Pionier elektronischer Kirchenorgeln.
1974 konzentrierte sich AHLBORN, nach mehreren Gemeinschafts-Entwicklungen von elektronischen Musikinstrumenten mit diversen namhaften Partnern, ausschließlich auf den Bau elektronischer Sakralorgeln.
1977 führte diese Entwicklung zur besonders intensiven Zusammenarbeit mit der Universität Bradford in England und zum Bau der ersten BAC ( Bradford-AHLBORN-Computerorgel), die damals schon weitgehend intonationsfähig war. Besonders die Möglichkeiten, AHLBORN Orgeln an die jeweiligen akustischen Bedingungen anzupassen, sind vor allem bei kombinierten Orgeln ( Pfeife-Elektronik ) eine unerlässliche Voaussetzung und ein wesentliches künstlerisches Merkmal der AHLBORN Orgeln.
1984 wurde zusammen mit der altrenommierten Pfeifenorgelbau-Firma Walcker die erste Pfeifen-Computerorgel in der Stiftskirche St. Alexandri in Einbeck aufgestellt.
Seit 1985 arbeitete AHLBORN mit der italienischen Firma GEM ( Generalmusic ) zusammen. Diese Kooperation in Entwicklung, Bau und Vertrieb führte zur Weltweiten Akzeptanz der AHLBORN Orgeln
1992 ging die Geschäftsführung vom Gründer Klaus Beisbarth auf dessen Sohn Dieter über. Mit ihm werden nun in der 7. Generation hochwertige Orgeln für den klassischen Bereich gebaut. Nach seiner Abberufung 2006 liegt nun die Geschäftsleitung bei Giovanni Valentino.
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